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Planes of the Luftwaffe
![]() UHU - Heinkel 219 Der Tod der Mosquitos. Als Milch von Streibs Erfolg hörte, meinte er lapidar: " Das hätte der Mann in jeder anderen Maschine geschafft". Als jedoch das Flugzeug, obwohl noch nicht ausgereift, in den folgenden zehn Tagen bei sechs Einsätzen insgesamt 20 RAF Bomber vom Himmel holte, darunter sechs Mosquitos, die man nachts noch nie auch nur angegriffen hatte, konnte nicht mal Milch diese Leistung übersehen. Allerdings gab es noch ein Problem: Obwohl Heinkel zusätzlich zum Werk Schwechat auch noch Betriebe in Marienehe und Oranienburg (umgestellt von He 111) heranzog, konnte diese riesige Produktionsmaschinerie einfach keine He 219 liefern. Einerseits aufgrund der Unmenge an Untervarianten, von denen viele öffentliche Kritik hervorriefen, andererseits weil immer wichtige Teile fehlten, erreichte die Monatsproduktion anstelle der geplanten 100 kaum mehr als 12 Stück. Todeswalzer.
von den
unzähligen Subvarianten der He 219 erreichten nur wenige Produktionsreife,
obwohl einige Ausstattungsmerkmale in die Standardmodelle übernommen
wurden: längere Tankgondeln mit mehr Treibstoffkapazität, der Wegfall der
Heckbewaffnung ( außer in der 3-sitzigen HE 219 A-5 /R4), das
leistungsstarke FuG-220-Lichtenstein SN.2 Radar mit riesiger, zweipoliger
Hirschgeweih Antennenanlage, FuG-220-Warnradar am Heck, die Schleudersitze
und die Schräge Musik Waffeninstallation. Das System wurde von
Waffentechnikern in Tarnewitz entwickelt, von Oberleutnant Rudolf Schöner,
einem NJG Experten, getestet und 1941 approbiert. Die Idee war mit schräg
nach oben gerichteten Kanonen eine gerade Schusslinie zu bilden, indem man
sich unter den feindlichen Bomber von hinten näherte, wobei ein
spezielles, nach oben blickendes Visier benutzt wurde. Das Konzept ging
vor allem deswegen auf, weil die britischen Bomber aus unerfindlichen
Gründen nicht nur keine einzige nach unten feuernde Waffe hatten, und
mangels Bodensichtfenster noch nicht mal sich unterhalb nähernde Jäger
bemerkten. Die übliche Schräge Musik bestand bei der He 219 üblicherweise
aus zwei Mk 108 mit je 100 Schuss Munition, die Zwar hatte man 1944 die fruchtlosen Kampagnen gegen die Uhu aufgegeben, dennoch konnten die Möglichkeiten des ursprünglich groß angelegten He 219 Programms nie voll ausgeschöpft werden.
Nach dem Ausscheiden Milchs lag die Entscheidungsgewalt über die Flugzeugproduktion in den Händen von Albert Speer, der am 01.11.1944 ein Notprogramm diktierte: Die gesamte Produktion, außer von Jets und einmotorigen Jägern, wurde stillgelegt. So blieb das I/NJG 1 die einzige mit He 219 ausgerüstete Kampfeinheit ( einzelne Maschinen erreichten noch die II/NJG 1, die NJGr.10).Im Juni 1944 flog die I/NJG 1 20 Uhus, fast alle vom damaligen Standard He 219 A2 oder A5. Allerdings machten die damaligen Mosquitos mittlerweile nicht nur als Pfadfinder und Bomber, sondern auch als Zerstörer einen Namen, und so mancher Nachtjäger kehrte nicht mehr heim. Aber auch dieser Umstand fand wenig Beachtung. obwohl die Staffel drei Kommandanten in Folge verlor, zwei kamen bei Luftkollisionen ums Leben. Im Januar erreichte der Ausrüstungsstand der I/NJG 1 68 Maschinen, die Gesamtproduktion hielt bei 268 Stück, nicht zu vergessen 20 Testmaschinen, die von den Einheiten selbst zu Einsatzmaschinen hochgerüstet worden waren. Sechs Maschinen wurden von der I/NJG 1 aus Ersatzteilen zusammen gebaut. Diese scheinen aber in offiziellen Unterlagen nicht auf. Eine Einsätzung dieser widersprüchlichen Maschine muss davon ausgehen, das ihr Design für 1940 revolutionär zu nennen ist. Unter etwas geordneteren Umständen hätte sie sicherlich für viele Einsatzzwecke angepasst und von ebenso hoher Bedeutung werden können wie die britische Mosquito. Die Vielzahl an Untervarianten war den Produktionsanstrengungen ebenso hinderlich, wie das Unvermögen der Daimler Benz AG und den Junkerswerken die geeigneten Motoren zu liefern. Aber selbst bei der Beurteilung des Flugzeuges selber gehen die Meinungen auseinander. Gerhard Anders schreibt in der "Geschichte der deutschen Nachtjäger", dass "die He 219 niemals die im Handbuch beschriebenen Qualitäten erreichte". Mit vollen Tanks und voller Bewaffnung könnte die He 219 höchstens auf 8000 m steigen, Lichtenstein und Flammdämmung drosselten die Höchstgeschwindigkeit auf 500 km/h ab. Anderseits wird seine Feststellung, das die He 219 der einzige Nachtjäger sei, der auch mit einem Motor aufsteigen und ´landen könne, von vielen Uhu Piloten bestätigt. Dem gegenüber merkt Captain Eric Brown, der wohl berühmteste englische Testpilot, der die He 219 geflogen hat an: "das die Maschine zu hoch bewertet wurde - sie leidet unter der wohl schlimmsten Erkrankung aller Flugzeuge - der Untermotorisierung. Daher würde ein Ausfall eines Motors bei der Landung oder beim Start zu einem Glücksspiel". Diese mageren Leistungsdaten verwundern umso mehr , als das der DB 603 der größte aller V-12 Motoren war, den die Luftwaffe einsetzte, und seine Leistungen um 65 % über denen lag als des Merlin Triebwerks. Das Problem war eher das die He 219 so mit Zusatzausrüstungen und Bauteilen voll gepackt war, daß das Leergewicht einer durchschnittlichen He 219 A7 nicht nur eine Ju 88 übertraf, sondern auch noch über dem Gewicht einer Mosquito lag.
Typen der He 219
He 219 V1: erster Prototyp, 1750 PS DB 603 A, ursprünglich unbewaffnet, später zwei M151/20 und drehbare MG 131, zwei Barbetten hinten. He 219 V2: erste Maschine mit längerem Rumpf und größerem Leitwerk, V5 mit C-1 Radar, V6 mit sechs MG 151/20, ohne Barbetten. He 219 A0: Vorserienmodell, meist mit DB 603 A, 14 Bewaffnungsschemata, min. eine mit Schleudersitz. He 219 A1: geplante Serienmaschine mit 1800 PS DB 603 E. He 219 A2: erste Serienmaschine, Zweisitzer mit DB 603 A, Basisbewaffnung zwei Mk 108 und vier MG 151/20, Rüstsätze für folgende Versionen R1 - sechs MG 151/20, R2 - vier MK 103 und zwei MG 151/20, R3 - vier MK 108 und zwei MG 151/20, R4 - vier MG 151/20 und zwei MK 108 als Schräge Musik. He 219 A3: Bomberjäger mit 3 Mann und 1900 PS DB 603 G, nicht gebaut. He 219 A4: Aufklärer/Bomber mit größerer Spannweite und Jumo 222, nicht gebaut. He 219 A5: Hauptserienmodell, anfangs DB 603A, 1800 PS, später DB 603 E, Standardbewaffnung sechs MG 151/20 und zwei MK 108 als Schräge Musik, viele Rüstsätze und Varianten, R4 mit drittem Sitz und erhöhter Kanzelhaube für drehbares MG 131. He 219 A6: leichtere "Mosquito" Jägervariante mit Ausrüstung 11950 kg, DB 603 L, zweistufiger Motor mit MW 50und GM-1 Einspritzung, 650 km/h, Flughöhe bis 12000 m. He 219 A7: endgültiges Serienmodell, 1900 PS, DB 603 G, immer mit MK 108 als Schräge Musik plus R1 zwei MK 108 in den Flügeln, zwei MK 103 am Bauch, R2 vier oder sechs MK 108 nach vorne, R3 zwei MG 151/20 in den Flügeln, zwei MG 151/20 und MK 108 am Bauch, R4 je zwei MG 151/20 in den Flügeln und am Bauch. He 219 B: größere Tragflächen und längerer Rumpf, meist DB 603A, entwickelt Jumo 222. He 219 C: Modifikation der He 219 mit größerer Spannweite und völlig neuen, längerem Rumpf mit viersitziger Druckkabine vorne und Bordschützen in HDL 131 V Geschützstand hinten ( vier MG 131). He 219 C1: Nachtjäger mit zwei MK 108unter und zwei als Schräge Musik hinter dem Cockpit, zwei MG 151/20 in den Flügeln. He 219 C2: Jäger/Bomber mit zwei MK 103 nach vorne, drei SC 500 Bomben unter dem Rumpf. He 319: umgebautes Mehrzweckmodell. He 419: mehrere Modifikationen bis zur He 419 B1/R1 sechs im Einsatz, He 319 Leitwerk, Tragfläche 59 m², zwei MG 151/20 in den Flügeln und vier MK 108 am bauch, 679 km/h, Flughöhe bis 13600 m. Hü 211: Aufklärer für große Höhen, von Dr. Ing. Hütter als Rumpf und Leitwerk aus Rumpf und Leitwerk der He 219 mit 24,54 m Holztragflächen, einzigartige Reichweite, Geschwindigkeit und Höhe, vor Fertigstellung zerstört.
English translation The death of the Mosquitos. When milk heard of Streibs success, it meant lapidary: " That would have created the man in every other machine ". When however airplane, although yet matured into which with six employments altogether bomber of the sky got 20 RAF to the following ten days, among them not times milk this achievement did not know six Mosquitos, which one had at night never only attacked also, surveyed. However there was still another problem: Although Heinkel consulted enterprises in Marienehe and Oranienburg (changed over from He 111) additionally for the work Schwechat also still, this enormous production machinery could supply simply no He 219. On the one hand due to the enormous amount at Untervarianten, from which many public criticism caused, on the other hand because always important parts were missing, reached monthly production in place of the planned 100 hardly more than 12 pieces. the death dance. from the innumerable Subvarianten of the He only few production-ready ones reached 219, although some equipment characteristics were transferred to the standard models : longer tank cars with more fuel capacity, the omission of the tail armament (except in the 3-sitzigen HE 219 A-5/R4), the high performance FuG-220-Lichtenstein SN.2 radar with enormous, two-pole deer antlers antenna system, FuG-220-warning radar at the tail, the ejection seats and the bevel music weapon installation. The system was developed by weapon technicians in camouflaging joke, tested by first lieutenant Rudolf of beautiful, a NJG expert, and approbiert 1941. The idea was to be formed also diagonally upward arranged cannons a straight line of fire, by approaching under the hostile bomber from the rear, whereby a special, upward looking visor was used. The concept came up above all because the British bombers for inexplicable reasons did not only have not one downward firing weapon, and for lack of soil sights yet times underneath approaching hunters did not notice themselves. The usual bevel music consisted with the He 219 usually of two Mk 108 with ever 100 shot ammunition, which were attached behind the fuselage tanks in an angle of 65 degrees. One had given up to 1944 the fruitless campaigns against the eagle owl, yet the possibilities originally of the large-scale He 219 of program could be never exhausted fully.
After separating Milchs lay the power of decision over the aircraft production in the hands of Albert Speer, who dictated to 01.11.1944 an emergency programme: Entire production, except of jets and single-engine hunters, was shut down. Thus the I/NJG 1 remained the only combat unit equipped with He 219 (individual machines still the II/NJG 1, the NJGr.10).Im June 1944 reached flew the I/NJG 1 20 eagle owls, nearly all of the standard at that time He 219 a2 or A5. however made the Mosquitos at that time meanwhile not only as pathfinders and bombers, but also as destroyer a name, and so some night fighter did not turn no more home. In addition, this circumstance found little attention although the relay three commanders in consequence lost, two came with air collisions around the life. In January the equipment conditions of the I/NJG 1 reached 68 machines, the total production held with 268 pieces, not to forget 20 test machines, which had been high-prepared by the units themselves for operational machines. Six machines were together built of the I/NJG 1 from spare parts. These do not seem however in official documents up. A unity corrosion of this contradictory machine must assume that, which is to be called their Design for 1940 in a revolutionary manner. Under somewhat more arranged circumstances she would have surely adapted for many targeted applications and of just as high importance to become to be able as the British Mosquito. The multiplicity at Untervarianten was just as hinderlich efforts of production to supply as the inability of the Daimler Benz AG and the Junkerswerken the suitable engines. But even with the evaluation of the airplane the opinions go apart. Gerhard differently writes in " the history of the German night fighters " that " the He 219 never achieved the qualities described in the manual ". With full tanks and full armament the He 219 could rise at the most to 8000 m, light stone and flaming insulation throttled the maximum speed on 500 km/h off. On the other hand becomes its statement, which is the He 219 the only one night fighter, which can ascend also with an engine and land ', confirmed by many eagle owl pilots. Opposite Captain Eric Brown, the probably most famous English test pilot, that notices the He 219 flew: " that was too highly evaluated the machine - she suffers from the probably worst illness of all airplanes - the Untermotorisierung. Therefore a loss of an engine became with the landing or when starting a gambling ". These lean performance data surprise all the more, as that was the railways 603 the largest all V-12 engines, which the Air Force used, and its achievements around 65 % over those lay as the Merlin of engine. The problem was rather that the He 219 like that with additional equipments and construction units was fully packed that the unloaded weight of an average He did not only exceed 219 A7 a Ju 88, but also still over the weight of a Mosquito lay.
Types of the He 219
He 219 V1: first prototype, 1750 HP railways 603 A, originally unarmed, later two M151/20 and swivelling mg 131, two bar beds in the back. He 219 V2: first machine with longer trunk and larger tail unit, V5 with c1 radar, V6 with six mg 151/20, without bar beds. He 219 A0: Pilot lot model, usually with railways 603 A, 14 arming patterns, min. one with ejection seat. He 219 A1: planned serienmaschine with 1800 HP railways 603 E. He 219 a2: first serienmaschine, two-seater with railways 603 A, basis armament two Mk 108 and four mg 151/20, conversion kits for the following versions g 1 - six mg 151/20, R2 - four MK 103 and two mg 151/20, R3 - four MK 108 and two mg 151/20, R4 - four mg 151/20 and two MK 108 as bevel music. He 219 A3: Bomber hunter with 3 men and 1900 HP railways 603 G, not built. He 219 A4: Reconnaissance aircraft/bomber with larger span and Jumo 222, not built. He 219 A5: Main standard model, at the beginning of railways 60Á, 1800 HP, late railways 603 E, standard armament six mg 151/20 and two MK 108 as bevel music, many conversion kits and variants, R4 pulpit hood for swivelling mg 131, increased with third seat and. He 219 A6: easier " Mosquito " hunter variant with equipment 11950 kg, railways 603 L, two-stage engine with MW 50und Gm-1 injection, 650 km/h, flight altitude to 12000 m. He 219 A7: final standard model, 1900 HP, railways 603 G, always with MK 108 as bevel music plus g 1 two MK 108 in the wings, two MK 103 at the belly, R2 four or six MK 108 forward, R3 two mg 151/20 in the wings, two mg 151/20 and MK 108 at the belly, R4 ever two mg 151/20 in the wings and at the belly. He 219 B: Jumo 222 develops larger bearing areas and longer trunk, usually railways 60Á. He 219 C: Modification of the He 219 with larger span and completely new, longer trunk with viersitziger pressurized cabin in front and on-board contactors in HDL 131 V cannon conditions in the back (four mg 131). He 219 c1: Night fighter with two MK 108unter and two as bevel music behind the cockpit, two mg 151/20 in the wings. He 219 C2: Hunter/bomber with two MK 103 forward, three sports club 500 bombs under the trunk. He 319: converted general-purpose model. He 419: several modifications up to the He 419 B1/R1 six in the employment, He 319 tail unit, bearing area 59 m², two mg 151/20 in the wings and four MK 108 at the belly, 679 km/h, flight altitude to 13600 m. Hue 211: Reconnaissance aircraft for large heights, of Dr. Ing. Huetter as trunk and tail unit from trunk and tail unit of the He 219 with 24,54 m felling trees rising up surfaces, singular range, speed and height, before completion destroys. ![]() |
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